Sinn und Sinne

MoniSophie im DigiTal – Backstage – 4. Woche Teil 2

25. Januar – Wo und wie weiter machen?

Hochnebel. Das gilt auch für meine Vorausschau: Welche der vielen Ideen und Aufgaben soll ich als nächste anpacken?

      • Texte! Natürlich, immer gerne.
      • „Technik“: – muss sein.
      • Die Qualitäts-Sinn-Seite gehört auch noch aufgepolstert und aufgepeppt.
      • Der Entwurf einer Visitenkarte für den Webauftritt wäre schon überfällig. – Canva wartet!

Und was mache ich stattdessen?

Versonnen gucke ich meinem Smarty beim Laden zu.

Und noch mehr Ideen

Weitere Aufgaben purzeln aus meinem Denkapparat:

      • Inhaltsverzeichnisse (Excel-Listen?) für die „Meine neue Normalität“-Kladde, die Seiten und Beiträge wären auch nötig, um den Überblick zu behalten.
      • Das Login-Directory – also meine ultimative Spick-Liste fürs Einloggen ohne Zweifel und Falscheingaben – liegt noch als angefangenes Stückwerk auf dem Stapel.
      • Die Hauptseite braucht etwas Kosmetik, ein Bild vielleicht, einleitend etwas Text, die Länge der Texte, die im Blog ohne „Weiterlesen“ gesehen werden können, besser einstellen. 
      • Die Anordnung ist noch nicht das Gelbe vom Ei. 
      • Eine Navigationsleiste an der Seite – wäre hübsch, finde ich.

Aber genau, das sind tiefere Baustellen. Dafür muss ich richtig eintauchen in die Funktionen meines „Themes“, der Hilfsprogrämchen und vor allem der Bezeichnungen bei den Einstellungen der Möglichkeiten. Das ist schon höhere Designmathematik und Sprachkunde.

Es funktioniert ja. Meine Hauptabsicht sind ja die Blogtexte. Die werden aber dann mal eine Weile etwas weniger Aufmerksamkeit abbekommen, wenn ich das alles lernen will.

Bin ich doch mit Sinn und Sinne zu früh aus der Werkstatt „an die Luft“ gegangen?


Irgendwie und irgendwo loslegen

Also gut. Fange ich halt mal wieder mit einem Kaffee und den Dokumentationsausdrucken an. Als Grundlage für die Inhaltsverzeichnisse und die Planung. Dann wird es schon irgendwie weitergehen.

Links im seitlichen Blickfeld erzählt mir die Motivationskarte von Julia schließlich unaufhörlich 

„Ich bin voller Energie und Tatendrang“.  

Ob das so reicht und hilft? Oder muss ich das jetzt auch noch Mantra-artig laut vorlesen?

Eigentlich könnte ich doch heute mal thematisch etwas Neues servieren? Die erste Rezension, ein kleiner Text zu „Selbst-Schuld“? Aber dafür muss ich auch erst auf Amazon schreiben, glaube ich, mich irgendwo anmelden… Och nee, heute nicht.

Aus dem Vorrat geschöpft

Stattdessen kommt der Erinnerungskuss zum Einsatz. Natürlich kurz angepasst und überarbeitet. Leider lasse ich mich wieder austricksen von dem Planungstool. Verflixt. Aufpassen! Also dann eben erst am nächsten Tag Start frei zum Lesen. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner