Sinn und Sinne

MoniSophie im DigiTal – Stolperstein!

Energie!

Schon im Mai konntet ihr hier lesen, dass ich mich für den
High Frequenzy Kongress von Klaus-Stefan Duffner angemeldet hatte.

Das mit dem Energetisieren zeigt noch nicht die erhoffte Wirkung, leider.

Deshalb hat es eine ganze Weile gedauert,
bis ich dazu einen weiteren Beitrag schmieden konnte.

Umleitungen

Ja, zugegeben, es gab noch ein paar andere Gründe,
die ihr teils auch in den jüngsten Beiträgen nachlesen könnt.  

Die Musikveranstaltungen und
unser Siedlungsfest waren einfach super!

Fortsetzungen folgen, nicht mehr in dieser Dichte, aber immerhin!
Zum Beispiel „Konzerte im Allgäu“.

Mal sehen, dann werden wohl die Ferien und damit ruhigere Zeiten kommen.
Oder ein neues Qualitäts-Projekt und dann bleibt erst recht wenig Zeit.

Wir lassen das mal auf uns zukommen…

Nachlese

Also jetzt erst mal noch etwas „Nachlese“ zu einer meiner Reisen im DigiTal,
die anscheinend immer auch ein Stück näher an mich selbst heranführen.
Das ist spannend, jedenfalls für mich.

Ihr könnt gerne mitreisen, völlig gefahrlos.
Wachsen, wenn ihr wollt,
Neues sehen, Olles wieder erkennen
und hoffentlich hier und da schmunzeln.
Über das, was mir widerfährt
und das, was sich von euch selbst darin spiegelt.

Interview mit Andreas Goldemann –
Ein neuer Bewusstseinszustand

Im Interview mit Klaus-Stefan Duffner (hier Abkürzung „?“)
erklärt Andreas Goldemann („!“) seine Arbeit.

Und weil das so interessant für mich ist, habe ich für mich zum Nachlesen
eine Mitschrift davon erstellt, mit ein paar kleinen Auslassungen und Unschärfen.
Die Umgangssprache habe ich dabei (fast) nicht in Schriftsprache übertragen.

Stopp! Stolperstein!

Und dann rauschen mir plötzlich Bedenken in den Kopf:
Da könnte es Ärger geben, wegen des Urheberrechts.

Alle Maschinen „Stopp“!

Nur ein kleines Appetithäppchen füge ich mal ein.
Das ich auch gleich wieder entfernen kann.
So kann man zumindest einen ersten Eindruck bekommen.

Denn so abgehoben, wie es zuerst scheint,
ist das alles / dieser Mensch gar nicht.

Infos beim Original

Hier geht es zur Website von Andreas Goldemann:

Link A. G.

und hier zur Website von Klaus-Stefan Duffner.

Link C-S. D.
und zum Kongress

Dort gibt es auf jeden Fall mehr Infos.

Ihr könnt euch dort das Interview als Video selbst
in ganzer Länge suchen auf Claus-Stefans Kongress-Seite.
Jetzt, nach dem Kongress,
funktioniert das allerdings nicht mehr kostenfrei.

Zum Kongresspaket

Von beiden Sprechern gibt es auch einige freizugängliche Videos
und mehr auf ihren Websites und auf youtube.

Hinweis: Ich krieg wirklich nichts dafür.
Ich finde es nur mitteilenswert…

Also dann, viel Vergnügen und Aha-Erlebnisse!

Appetit-Häppchen vom Interview

!

Das Ganze funktioniert bei mir über eine Art Seelengesang.
Das heißt, ich nutze meine Stimme, eine altkeltisch-druidische Art und Weise.
Hab das schon als kleines Kind gemacht. Als ich so ungefähr 3 Jahre alt war,
habe ich schon so komisch gesungen und die Eltern haben sich ausgeglichen
und mach das heute seit 25 Jahren professionell.
Und freue mich, wenn wir hernach Erfahrungen machen können.

?

Wie kommst du in die „High Frequency“

!

Ja, du nennst es High Frequency.
Für mich heißt es, wie komme ich in die Ruhe?
Wie komme ich in die Liebe rein?
Indem ich mich vollkommen darauf einlasse.
Indem ich meinen Körper spüre, wahrnehme,
auch wenn er zwickt und zwackt,
aber nicht die Aufmerksamkeit aufm Zwicken und Zwacken lasse,
sondern dann wirklich die Aufmerksamkeit auf der Präsenz habe,
in dem, was ich gerade tue, wo ich gerade bin, was mir gerade möglich ist.

Und dieses Erden, was da stattfindet, das sorgt dafür,
dass ich ganz schnell wieder in der Ruhe bin.
Das mache ich auch jetzt, wenn ich darüber spreche.
Ich gehe in eine tiefere Verbindung rein mit meinem Körper,

?

Zum Thema Sound-Healing. […]
Als Kind hast du das gemerkt, dass das deine Berufung ist
und dass du damit andere Menschen unterstützen kannst?

!

Na ja, als Kind hab ich das nicht geschnallt.
Habe ich halt gemacht. War ich eben ein kleiner Fatzke,
der hat unter er Dusche gesungen oder eben auch im Wohnzimmer,
wo wir oft spielen durften bei uns, wie wir noch kleiner waren
und waren auch die Erwachsenen da.
Die haben sich aufgehalten dort
und haben das Ganze komisch angeguckt,
aber irgendwie hats Ihnen gutgetan.

Mehr? Gibt es im Original. Siehe oben…

Vielleicht sollte ich doch um eine “Genehmigung” für das ganze Interview
bei Claus-Stefan und Andreas anfragen.

Wieder eine Mutprobe?

Wenn ich das hinbekommen, füge ich es hier später als Blog-Beitrag oder pdf ein.

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