Sinn und Sinne

MoniSophie im DigiTal – Ich hab’s schon wieder getan

Neue Erfahrungen rufen

Upps! Ich habe es schon wieder gemacht!
Wie ihr gleich lesen könnt, ich mache wirklich ernst mit meinem virtuellen Training.
Hey, damit meine ich jetzt nicht den Ersatz körperlicher Übung durch Bildschirmbeobachtung!

Auch wenn viele schon wissen, dass ich von Sport so gut wie gar nichts halte.
Bewegung und Veränderung bedeutet zwar Leben und ist mir daher lieb und wichtig.
Sie muss aber in meiner Einschätzung nicht mit persönlichen und allgemeinen Rekorden und Muskelschmerzen enden.

Das kann zwar auch akzeptabel sein.
Aber nur dann, wenn das die Strategie ist, um mich überhaupt zu spüren
und in die Präsenz oder in den „Flow“ zu kommen.

Sport ist also was für die anderen.

Viel Spaß dabei!

Nicht mein Weg.

Aber wo ist denn dann mein Weg? 

Sicher möchte ich auf meine Weise leben unter der Überschrift „I did it my way“.
Und nicht als Marionette, gesteuert von äußeren und verinnerlichten Erwartungen.
Das ist alles andere als einfach.
Denn so komme ich schnell wieder auf die Frage:

Was ist meine ureigene Aufgabe?

Und die nächste: habe ich überhaupt eine?

Und wenn ja, von wem ist sie mir aufgegeben oder formuliere ich sie selbst?

Wann? Jetzt gerade?

Letzteres wäre unendliche Freiheit mit ebenso großer Verantwortung!
Erstrebenswert? Seufz, vielleicht.
Für mich selbst oder alles?

Au weia, da komme ich tiefer und tiefer in den Strudel…

Virtuell und real?

Was sich daraus ergibt, ist für mich klar:
Ich brauche nicht erst die virtuelle, elektronische Welt,
diesen riesigen Speicher für Phantasie, Erinnerungen und Zukunftsträume aller Art,
diese unbegrenzte Spielwiese!

In jedem Kopf gibt es so ein virtuelles Universum,
wir bewegen uns mit Denken da durch.
Gefühle und Erlebnisse und Träume spielen hinein.
Und Bewertungen.

Der Knackpunkt ist: wie funktioniert die Übertragung von „virtuell“ in „körperlich“?
Ist nur das Gegenständliche „real“?  
Bei mir enden die Fragen nicht.
Es tun sich immer neue Ebenen auf, neue Welten.
Und dann treffen diese einzelnen Welten aufeinander, sind sogar vielfach verknüpft.

Boah, da geht was ab!

Wie weit kann ich da meine „Person“ (bitte jetzt nicht philosophisch definieren!)
da hindurch lenken, sein, etwas bewirken? Möglichst ohne abzustürzen –
oder ist das auch wieder nur eine erlernte Begrenzung?

Am liebsten leicht und bunt

Ich habe mich entschieden.
Meine Welt soll bunt und leicht sein.
Interessant und abwechslungsreich.
Diese Sehnsucht wohnt in mir.
Aber auch die Sehnsucht, mich auszudrücken,
mein Hier und Jetzt mit denen zu teilen,
die etwas damit anfangen können.

Indem sie irgendwie darauf reagieren,
wie auf einen Spiegel oder ein Traumbild
oder auch eine gegenständliche, verschiebbare Kulisse.

Doch dafür brauche ich Energie

Die ist mir in den Jahren, vor allem in den letzten Wochen,
wieder einmal abhandengekommen. 
Müde und relativ tatenlos hänge ich in der Zeit. 

„Man sieht nichts“.

Das heißt aber nicht, dass sich nichts tut.
Denn, genau, das ist eine Frage der Bewertung.
Trotzdem möchte ich so gern das Rätsel lösen:
was soll ich hier, was mach ich hier, wer bin ich?
Was kann ich tun, lernen, bewirken?

Diese Unsicherheit, dieses Suchen, Probieren und wieder Verwerfen, Neustarten,
diese ganze Denkerei braucht Energie, viel Energie.
Tja, schon wieder ein Energieproblem, ähnlich dem im „Außen“.

Was nun?

Entweder weniger davon verbrauchen oder
bisher übersehene und unterschätzte „Quellen“ anzapfen.

Dank Kommunikation von Mensch zu Mensch, eins zu eins, aber auch tausendfach
verbreitet durch unsere technisch-virtuellen Möglichkeiten, habe ich den Eindruck,
dass ich mit diesen vielen Fragezeichen und dem Energieverlust
ganz und gar nicht alleine bin.

Und mache mich auf die Suche,
welche Lösungen meine Mitmenschen für sich gefunden haben,
woran sie arbeiten, was sie davon weitergeben möchten.

Na dann mal los!

Eine Welle der Online-Kongresse rollt gerade an.
Nicht zuletzt angeschubst durch die Kontaktbeschränkungen der letzten beiden Jahre
entwickeln sich die virtuellen Ausdrucksmöglichkeiten weiter und
werden plötzlich für IT-unerfahrene Menschen wie mich nach und nach besser nutzbar.
Inzwischen gibt es sogar Anbieter von „Paketen“,
die dafür Programme und technische Unterstützung bereitstellen.

Sensationell! Damit kann eine Anfängerin ohne technische Erfahrung
mit etwas Ausdauer und viel Engagement einen eigenen „Kongress“ veranstalten!

Wir brauchen eigentlich nur ein Thema, für das wir Begeisterung und Neugier,
im Idealfall auch Wissen und Erfahrung mitbringen, eine ordentliche Portion Mut
(manche haben aber auch scheinbar genügend Selbstvertrauen)
und (vergleichsweise) geringes Startkapital.

Dann geht es los!

 

Einladungen

Dementsprechend wandern inzwischen eine Menge Einladungen zu solchen Veranstaltungen
mit und ohne Austauschmöglichkeiten in mein Postfach.

Wenn ich meine Neugier nicht fest anleine,
brauche ich nichts anderes mehr zu tun, als Online-Kongresse anzuschauen.

Das Ganze folgt rein organisatorisch jeweils einem gewissen Schema.
Manchmal nervt das, aber ich muss ja nicht alles lesen, hören, sehen.

Die Teilnahme an den Kongressen ist meistens kostenlos.
Die Komplett-Aufzeichnung mit ein paar „Zuckerle“ extra kann
für einen Beitrag etwa in Höhe einer einstündigen Wellness-Behandlung erworben werden.

Die Veranstaltenden sind oft Dienstleister,
die entweder im ganz „realen“ Leben oder online Produkte oder Behandlungen anbieten
und so bekannter werden möchten. Und die kann man damit kennenlernen.

Eine neue Art von Arbeit und Geschäft

Daraus entstehen dann Folgegeschäfte und Kontakte.
Auch für ortsunabhängiges Einkommen.
Eine neue Art der Arbeitsorganisation, jetzt quasi für jede und jeden.

 

Die Idee der digitalen Nomaden fasziniert mich schon länger.
Doch ich habe diesen „Traum“ nie weitergesponnen,
weil mich die Technik und Software und das ganze Hacker-Gedöns
vollkommen überfordert.
Hätte man echt früher erfinden sollen! 

Aber nun arbeite ich wieder dran.
Und fühle mich gerade wie Alice im Wunderland.
Meine Argumente von oben verlieren also an Gewicht.

Nur der Energiemangel, der lastet noch auf mir.
Den möchte ich zu gerne abschütteln.

 Da kommt der „High Frequency“ Kongress doch gerade recht 

Ob sich da vielleicht etwas finden lässt?
Ich melde mich an und bin drin.
11 Tage lang bekomme ich von nun an jeweils eine E-Mail mit den Links zu 3-4 Interviews.
Die sind jeweils etwa eine Stunde lang.

Etliche sind schon von der Überschrift her nicht auf meiner Wellenlänge.
Vielleicht wird es aber trotzdem ganz lustig oder interessant.
Es gibt ja auch Überraschungen und manchmal muss ich eben meine Weltsicht erweitern.
Vor allem das Quantending will mir noch nicht so ganz in den Verstand.
Also die naturwissenschaftliche Brücke für allerhand scheinbar (Un)mögliches.

Ist ja alles schon was wert, wenn ich nur zu dem Ergebnis komme:
“Hm. Nee, dat isses gezz nich so ganz”.

Der Haken an der Sache 

In den nächsten Tagen werde ich erst mal wieder Energie und Zeit investieren.
Bestimmt nicht in alle Beiträge.
Doch manche werde ich wohl „weiterverarbeiten“,
indem ich Neues ausprobiere oder weiter dazu recherchiere. 

Und wenn ich meine Super-Kraftquelle so doch nicht finde,
habe ich immerhin wieder „Stoff“ für weitere Texte.

Damit hat es sich für mich schon wieder gelohnt.

Mal sehen, was aus den Träumen noch werden kann. 

Was mir noch wichtig ist

Ich bekomme keine Gegenleistung für die Erwähnung und Beschreibung der erwähnten Angebote.
Das gilt auch für die Verknüpfungen, die ich einfüge.
Sie sind auch in keiner Weise vereinbart oder abgesprochen.  
Sollte sich das in Zukunft mal ändern, werdet Ihr jeweils einen entsprechenden Hinweis finden.

Gerade entsteht das hier alles aus reiner Neugier, Freude am Schreiben und Spaß am Mitteilen meiner Erlebnisse.

Viele der Online-Kongresse und Veranstaltungen werden einigen Stellen gebündelt und verteilt,
younity, medumio, digistore24 usw. Manche Namen tauchen immer wieder auf.
Ich habe den Hintergrund versucht zu prüfen, soweit es meine Möglichkeiten zulassen.
Ich bin auf nichts gestoßen, was meiner Neugier einen auf die Nase gegeben hätte. 

Allerdings bin ich mir bewusst, dass ich so in gewisse – auch weltanschauliche – „Blasen“ geraten kann. 

Bitte, bleibt jeweils selbst aufmerksam und kritisch und neugierig!

Und habt Spaß daran, so oder so. 

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